Eine Alternative zu den üblichen Kompetenzkategorien

Ist die Unterteilung nach gängigen Kategorien wie Selbstkompetenzen, Fachkompetenzen, Methodenkompetenzen und Sozialkompetenzen noch sinnvoll? Bestimmt ist Ihnen diese Kategorisierung von Kompetenzen auch schon begegnet, denn auch heute ist diese Unterscheidung noch immer sehr geläufig und oft die Basis für Kompetenzmodelle. Doch wo ist der Vorteil dieser Aufteilung? Selbstverständlich hilft jede Eingliederung, um einen Ordnungsrahmen herzustellen. Aber hilft es auch für den wichtigeren Orientierungsrahmen im Kompetenzmanagement 4.0?

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Kompetenz ist nicht gleich Kompetenz